Offene Werkstätten

Shared Economy

Keine eigenen Maschinen und Werkzeuge? Keinen Bastelkeller? Oder einfach nur auf der Suche nach Gleichgesinnten?
Seit einigen Jahren boomt die so genannte Maker-Szene. In vielen Städten entstehen Offene Werkstätten, FabLabs, MakerSpaces, HackerSpaces, Mitmach- und Selbsthilfewerkstätten, Repair-Cafes. Alles mit dem Ziel, teure Maschinen und Werzeuge gemeinsam zu nutzen, Erfahrungen auszutauschen, Ressourcen effizient zu nutzen.
Oft stehen moderne 3D-Drucker, CNC-Fräsen, Laser-Cutter, Löt-Stationen nebst Know-How zur Verfügung.

Einen umfassenden Überblick gibt https://www.offene-werkstaetten.org/werkstatt-suche

3D Druck für nützliche Teile

https://www.segeln-forum.de/board194-boot-technik/board35-elektrik-und-elektronik/71895-3d-druck/#post2031567

Da 3D-Drucker heute günstig zu bekommen sind, lohnt sich das eine oder andere nützliche Teil selbst auszudrucken. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Im Grunde genommen kann alles gedruckt werden, was man benötigt. Man muss aber ein wenig aufpassen, was die Festigkeit und Sonnenverträglichkeit der Teile betrifft. Nicht alle Kunststoffe sind für maritime Anwendungen im Außenbereich geeignet.

Im Internet gibt es eine Vielzahl an druckbaren Vorlagen, bei denen man sich bedienen kann, ohne selbst etwas konstruieren zu müssen. Mit einem 3D-Drucker lassen sich auch nicht mehr beschaffbare Teile herstellen, wenn einmal etwas kaputt gegangen ist.

Auf der 3D-Plattform www.tingiverse.com findet man viele nützliche Druckvorlagen für verschiedenste Anwendungen. Eine kleine Vorauswahl für maritime Anwendungen ist hier aufgelistet: